Der Klimawandel und die Avocado

von Paulina Satorius (KGS Sehnde – 9. Klasse)

Wir, aus der KGS Sehnde haben das Thema Klimawandel behandelt, denn dieses Thema geht jeden etwas an und ist ziemlich wichtig.

Ein wichtiger Stichpunkt ist die Avocado. Auch wenn sie gesund ist, verbrauchtsieviel mehr Wasser als andere Früchte oder Gemüsearten. Nach Recherchen benötigt ein Kilo Avocado um die 1000 Liter Wasser, dagegen ein Kilo Tomaten nur um die 180 Liter Wasser. Deshalb kann es irgendwann dazu kommen, dass die Avocado das Wasser verbraucht und die Menschheit nicht mehr genug Wasser hat. EinBeispiel ist die chilenische Provinz Petorca, hier zeigt sich, zu welch katastrophalen Konsequenzen der Avocado-Anbau führen kann. Dort müssen die Bewohner mit Tanklastzügen mit Wasser versorgt werden, um es entweder zu verkaufen, oder es für den Avocado-Anbau zu nutzen. Außerdem kommt es dazu, dass manche Farmer illegal an Flüssen Wasser anzapfen. Illegal ist dies, weil es in manchen Umgebungen nicht mehr genügend Wasser gibt. Deshalb wird schon gewarnt, man soll keine Avocados kaufen, die in illegalen Wassergewinnung verwickelt sind.

Dieses Beispiel zeigt, dass man sich mehr mit dem Thema Klimawandel befassen sollte.

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